Gebackener Adventskalender. Nachhaltig und less waste.

Schon am Wochenende ist es soweit. Dann darf das erste Türchen geöffnet werden. Wenn du noch wie verrückt nach einer besonderen Adventskalender-Idee suchst, wäre vielleicht dieser hier etwas für dich.

Wie jedes Jahr, wenn es die Zeit zulässt, schenke ich meinen Eltern einen selbstgemachten Adventskalender. Für mich kam es nicht in Frage einen Kalender zu verschenken, der neben Freude vor allem Müll produziert. Ich wollte etwas, das ich nächstes Jahr einfach wiederverwenden kann. Etwas, das man nicht aufreißt und wegwerfen muss.

Meine Sünde Vom letzten Jahr.

Im vergangenen Jahr habe ich 24 kleine Geschenke gebunden. Dabei bin ich ein wenig eskaliert. Ich hatte eine bunte Mischung Tees versorgt und jeden Teebeutel einzeln in Geschenkpapier eingewickelt. Dazu habe ich ein Bruchstück meiner selbstgemachten Schokolade in Butterpapier eingeschlagen (damit das Fett nicht durchblutet) und dann in Geschenkpapier eingepackt. Die beiden Mini-Päckchen habe ich aufeinandergelegt und mit bunter Schnur zusammengeknotet.

Es sah super schön aus, wie du auf dem Foto sehen kannst, aber bei jedem einzelnen Türchen fiel unglaublich viel Abfall an. Das wollte ich dieses Jahr so gut es geht vermeiden.

Lecker, besonders, haltbar, günstig und nachhaltig …

… noch was?! Alle 5 Punkte einzuhalten war gar nicht so einfach. Erst habe ich das Internet durchsucht und nach existierenden Ideen gesucht. Aber irgendwie passte nichts so recht zu meinen Eltern. Ich musste also selbst kreativ werden und habe es geschafft. Alle 5 Kriterien sind erfüllt.

Etwas Besonderes.

Ich mag es nicht, Dinge zu verschenken, die man schon tausendmal gesehen hat. Das lässt meine Kreativlings-Ego nicht zu. Nachdem ich tägliche e-Mails, Deo-Creme und Bambuszahnbürsten (die gängigen Ideen für nachhaltige Kalender) ausgeschlossen hatte, wollte ich Süßigkeiten selbst herstellen. Leider ist Süßkram ohne Zusatzstoffe und permanente Kühlung schnell verderblich oder verliert über die Zeit Geschmack. Gut, dass man viele Dinge einkochen kann.

Ich stieß bei meiner Internetsuche auf Kuchen im Glas. Das war es! Ich las mich in die Materie ein, sammelte ein paar geeigneten Rezepten, die man weihnachtlich abwandeln konnte und legte los.

Studenten Budget.

Meine Adventskalender dürfen nicht mehr als 30€ kosten. Das konnte ich dieses Jahr nicht einhalten. Die Verpackung war teuer. Da sie aber nächstes Jahr wiederverwendet werden soll und dann unglaublich viel Geld sparen wird, ist das OK. Die Zutaten für die Süßigkeiten lagen dafür perfekt im Budget. Je nach Rezept kann das natürlich stark schwanken.

Die Verpackung.

Ich habe mir für 18,50€ 25 kleine Marmeladengläser mit 125 ml bei Amazon bestellt. Durch Kundenfotos hatte ich gesehen, das die Gläser unverpackt und nur mit einer Schutzschicht Papier bei mir ankommen würden. So war es dann auch. Das Papier habe ich dann direkt für den Versand nach Sachsen wiederverwendet.

Die Dekoration.

Ein Adventskalender soll natürlich trotzdem hübsch sein. Es ist mittlerweile Tradition, dass ich 24 Spruchkärtchen beilege. Das sind Papierschnipsel auf denen ein Zitat, ein Denkanstoß oder etwas Witziges steht. Auf die Vorderseite schreibe ich die Türchen-Zahlen. Ich weiß, dass meine Mutter die Kärtchen aufhebt, also ist auch das keine Verschwendung. Das Einzige, das entsorgt wird, sind vermutlich die Bast-Schnüre, mit denen ich die Papierschnipsel an das Glas knote. Mit dieser Mini-Sünde kann ich leben.

Das Wichtigste: Die Füllung.

Ich habe 7 Rezepte für diesen Adventskalender ausgesucht. Meine Eltern bekommen also dieses Jahr 24 Gläser voll mit Kuchen, Schokolade und anderen Leckereien. Was genau sich in den Gläschen befindet, kann ich noch nicht verraten, da meine Eltern eventuell diesen Beitrag lesen.

Falls du dir jetzt die Frage stellst: “Und was ist mit der Verpackung der Zutaten?”. Viele Grundzutaten wie Mehl und Zucker hatte ich zu Hause. Anderes habe ich ganz normal im Laden gekauft. Und natürlich fiel dabei Müll an. Das ließ sich in meinem Fall leider nicht vermeiden. Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du natürlich im Unverpacktladen einkaufen und damit komplett Müll vermeiden.

Damit nicht unnötig viel übrig bleibt, habe ich alle Rezepte mengenmäßig halbiert, womit ich pro Kuchenteig circa 4 kleine Gläser füllen konnte. Die Reste konnten wir zu zweit gut wegnaschen. Eine andere Möglichkeit wäre größere Portionen einzuwecken. So hat man immer ein spontanes Geschenk zu Hause. So ein Kuchen im Glas macht sich bestimmt auch als Mitbringsel gut.

Viele Rezepte machen natürlich auch viel Arbeit. Zeit, die du jetzt, so kurz vor knapp, nicht mehr hast. Um den Aufwand klein zu halten, gebe ich dir den Tipp, zwei oder drei Grundrezepte zu suchen, den Teig zu teilen und ihn nach deinen Vorstellungen abzuwandeln. Ein Schokokuchen schmeckt bestimmt fantastisch mit einer Schicht Marzipan, mit Nusskrokant, Rumrosinen, Himbeeren oder einer extra Portion Zimt.

Kuchen haltbar machen.
Wie funktioniert das?

Als erstes brauchst du Gläser, die in den Ofen dürfen. Du füllst sie mit dem Teig deiner Wahl bis zur Hälfte und bäckst ihn ganz normal aus. Sobald der Kuchen fertig ist, schraubst du den Deckel auf das Glas. Vorsicht heiß! Beim Abkühlen verändert sich der Druck im Glas und der Deckel wird angesaugt. Das hat bei mir sehr gut funktioniert. Auch ohne Stürzen. Sollte dein Kuchen über den Glasrand hinaus aufgegangen sein, musst du natürlich ein Stück abschneiden. Achte dann darauf, dass der Rand sauber ist, damit der Deckel luftdicht schließen kann.

Vorsicht! Nicht jeder Kuchen ist lange halt- oder genießbar. Kuchen mit Früchten halten nur wenige Woche, mit Sahne sogar nur wenige Tage. Trockene Kreationen, wie zum Beispiel Sandkuchen, sind manchmal Jahre oder sogar Jahrzehnte haltbar.


Wenn dir das doch etwas zu viel Arbeit ist, habe ich hier noch zwei andere Adventskalender für dich: Der Elegante im Bilderrahmen und die Last-Minute-Variante.

Wenn du noch weiter Ideen suchst, wie du Weihnachten nachhaltiger gestalten kannst, solltest du unbedingt bei Elisa Stangl vorbeischauen. Dort läuft aktuell eine Blogparade zu dem Thema Nachhaltige Weihnachten.

Wie gefällt dir mein Adventskalender im Weckglas?
Verschenkst oder bekommst du selbst einen Adventskalender?

Liebe Grüße > sara

Schon am Wochenende ist es soweit. Dann darf das erste Türchen geöffnet werden. Wenn du noch wie verrückt nach einer besonderen Adventskalender-Idee suchst, wäre vielleicht dieser hier etwas für dich.

Wie jedes Jahr, wenn es die Zeit zulässt, schenke ich meinen Eltern einen selbstgemachten Adventskalender. Für mich kam es nicht in Frage einen Kalender zu verschenken, der neben Freude vor allem Müll produziert. Ich wollte etwas, das ich nächstes Jahr einfach wiederverwenden kann. Etwas, das man nicht aufreißt und wegwerfen muss.

Meine Sünde Vom letzten Jahr.

Im vergangenen Jahr habe ich 24 kleine Geschenke gebunden. Dabei bin ich ein wenig eskaliert. Ich hatte eine bunte Mischung Tees versorgt und jeden Teebeutel einzeln in Geschenkpapier eingewickelt. Dazu habe ich ein Bruchstück meiner selbstgemachten Schokolade in Butterpapier eingeschlagen (damit das Fett nicht durchblutet) und dann in Geschenkpapier eingepackt. Die beiden Mini-Päckchen habe ich aufeinandergelegt und mit bunter Schnur zusammengeknotet.

Es sah super schön aus, wie du auf dem Foto sehen kannst, aber bei jedem einzelnen Türchen fiel unglaublich viel Abfall an. Das wollte ich dieses Jahr so gut es geht vermeiden.

Lecker, besonders, haltbar, günstig und nachhaltig …

… noch was?! Alle 5 Punkte einzuhalten war gar nicht so einfach. Erst habe ich das Internet durchsucht und nach existierenden Ideen gesucht. Aber irgendwie passte nichts so recht zu meinen Eltern. Ich musste also selbst kreativ werden und habe es geschafft. Alle 5 Kriterien sind erfüllt.

Etwas Besonderes.

Ich mag es nicht, Dinge zu verschenken, die man schon tausendmal gesehen hat. Das lässt meine Kreativlings-Ego nicht zu. Nachdem ich tägliche e-Mails, Deo-Creme und Bambuszahnbürsten (die gängigen Ideen für nachhaltige Kalender) ausgeschlossen hatte, wollte ich Süßigkeiten selbst herstellen. Leider ist Süßkram ohne Zusatzstoffe und permanente Kühlung schnell verderblich oder verliert über die Zeit Geschmack. Gut, dass man viele Dinge einkochen kann.

Ich stieß bei meiner Internetsuche auf Kuchen im Glas. Das war es! Ich las mich in die Materie ein, sammelte ein paar geeigneten Rezepten, die man weihnachtlich abwandeln konnte und legte los.

Studenten Budget.

Meine Adventskalender dürfen nicht mehr als 30€ kosten. Das konnte ich dieses Jahr nicht einhalten. Die Verpackung war teuer. Da sie aber nächstes Jahr wiederverwendet werden soll und dann unglaublich viel Geld sparen wird, ist das OK. Die Zutaten für die Süßigkeiten lagen dafür perfekt im Budget. Je nach Rezept kann das natürlich stark schwanken.

Die Verpackung.

Ich habe mir für 18,50€ 25 kleine Marmeladengläser mit 125 ml bei Amazon bestellt. Durch Kundenfotos hatte ich gesehen, das die Gläser unverpackt und nur mit einer Schutzschicht Papier bei mir ankommen würden. So war es dann auch. Das Papier habe ich dann direkt für den Versand nach Sachsen wiederverwendet.

Die Dekoration.

Ein Adventskalender soll natürlich trotzdem hübsch sein. Es ist mittlerweile Tradition, dass ich 24 Spruchkärtchen beilege. Das sind Papierschnipsel auf denen ein Zitat, ein Denkanstoß oder etwas Witziges steht. Auf die Vorderseite schreibe ich die Türchen-Zahlen. Ich weiß, dass meine Mutter die Kärtchen aufhebt, also ist auch das keine Verschwendung. Das Einzige, das entsorgt wird, sind vermutlich die Bast-Schnüre, mit denen ich die Papierschnipsel an das Glas knote. Mit dieser Mini-Sünde kann ich leben.

Das Wichtigste: Die Füllung.

Ich habe 7 Rezepte für diesen Adventskalender ausgesucht. Meine Eltern bekommen also dieses Jahr 24 Gläser voll mit Kuchen, Schokolade und anderen Leckereien. Was genau sich in den Gläschen befindet, kann ich noch nicht verraten, da meine Eltern eventuell diesen Beitrag lesen.

Falls du dir jetzt die Frage stellst: “Und was ist mit der Verpackung der Zutaten?”. Viele Grundzutaten wie Mehl und Zucker hatte ich zu Hause. Anderes habe ich ganz normal im Laden gekauft. Und natürlich fiel dabei Müll an. Das ließ sich in meinem Fall leider nicht vermeiden. Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du natürlich im Unverpacktladen einkaufen und damit komplett Müll vermeiden.

Damit nicht unnötig viel übrig bleibt, habe ich alle Rezepte mengenmäßig halbiert, womit ich pro Kuchenteig circa 4 kleine Gläser füllen konnte. Die Reste konnten wir zu zweit gut wegnaschen. Eine andere Möglichkeit wäre größere Portionen einzuwecken. So hat man immer ein spontanes Geschenk zu Hause. So ein Kuchen im Glas macht sich bestimmt auch als Mitbringsel gut.

Viele Rezepte machen natürlich auch viel Arbeit. Zeit, die du jetzt, so kurz vor knapp, nicht mehr hast. Um den Aufwand klein zu halten, gebe ich dir den Tipp, zwei oder drei Grundrezepte zu suchen, den Teig zu teilen und ihn nach deinen Vorstellungen abzuwandeln. Ein Schokokuchen schmeckt bestimmt fantastisch mit einer Schicht Marzipan, mit Nusskrokant, Rumrosinen, Himbeeren oder einer extra Portion Zimt.

Kuchen haltbar machen.
Wie funktioniert das?

Als erstes brauchst du Gläser, die in den Ofen dürfen. Du füllst sie mit dem Teig deiner Wahl bis zur Hälfte und bäckst ihn ganz normal aus. Sobald der Kuchen fertig ist, schraubst du den Deckel auf das Glas. Vorsicht heiß! Beim Abkühlen verändert sich der Druck im Glas und der Deckel wird angesaugt. Das hat bei mir sehr gut funktioniert. Auch ohne Stürzen. Sollte dein Kuchen über den Glasrand hinaus aufgegangen sein, musst du natürlich ein Stück abschneiden. Achte dann darauf, dass der Rand sauber ist, damit der Deckel luftdicht schließen kann.

Vorsicht! Nicht jeder Kuchen ist lange halt- oder genießbar. Kuchen mit Früchten halten nur wenige Woche, mit Sahne sogar nur wenige Tage. Trockene Kreationen, wie zum Beispiel Sandkuchen, sind manchmal Jahre oder sogar Jahrzehnte haltbar.


Wenn dir das doch etwas zu viel Arbeit ist, habe ich hier noch zwei andere Adventskalender für dich: Der Elegante im Bilderrahmen und die Last-Minute-Variante.

Wenn du noch weiter Ideen suchst, wie du Weihnachten nachhaltiger gestalten kannst, solltest du unbedingt bei Elisa Stangl vorbeischauen. Dort läuft aktuell eine Blogparade zu dem Thema Nachhaltige Weihnachten.

Wie gefällt dir mein Adventskalender im Weckglas?
Verschenkst oder bekommst du selbst einen Adventskalender?

Liebe Grüße > sara

10 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Oh, welch nette und leckere Idee! Ich mag auch so einen tollen Adventskalender bekommen. Deine Eltern haben sich bestimmt riesig gefreut.
    Ich denke diese Idee werde ich mir für nächstes Jahr unbedingt merken.
    Außerdem finde ich schon, dass immer mehr Leute umdenken was Müll & und Müllvermeidung betrifft. Bzw. Nachhaltigkeit. Finde ich super.
    Danke auf jeden Fall für deine Idee! Hab einen wundervollen Advent.
    Lieben Gruß, Martina von http://www.stielreich.at

    Antworten
    • Dankeschön für deinen Kommentar, liebe Martina.
      Leider hat es DHL versaut und das Paket kommt erst heute an. Aber ich denke schon, dass sie sich freuen werden. :) Ich finde es besonders zur Weihnachtszeit schwierig nicht in verschwänderische Muster zu verfallen. Ich denke wir (mein Freund muss auch) haben es bisher ganz gut hingekriegt :)
      Liebe Grüße > sara

  • Sehr schöne Idee. Ich habe jetzt schon einige coole Adventkalender DIYs entdeckt, aber das ist mit Abstand die kreativste Idee. Schade, dass ich den Beitrag jetzt erst entdeckt habe, aber ich werd es mir für das nächste Jahr merken.

    Antworten
    • huhu Tina,
      das freut mich riesig! Ja, speichere dir die Idee irgendwo ab. Ich würde mich freuen, wenn du ihn nachbackst :)
      Liebe Grüße > sara

  • Hallo Sarah,
    deine Eltern freuen sich bestimmt riesig über diesen nachhaltigen Adventskalender, den du selber zusammen gestellt hast – mit den Süßigkeiten beziehungsweise mit dem Kuchen im Glas. Ich finde ihn ganz toll und sehr kreativ. Lieb, dass du dir extra noch kleine Sprüche ausdenkst, die du dann auf Kärtchen schreibst und anschließend an die Gläser hängst. Auf so eine schöne Idee kommt nicht jeder – eigentlich wären ja schon die Gläschen an sich genug als Adventskalender aber du setzt da echt noch eins drauf. Auf alle Fälle eine tolle Inspiration, Danke!
    Liebe Grüße
    deine
    Bettina

    Antworten
    • Danke liebe Bettina,
      Zugegeben ist es jedes Jahr eine neue Challenge neue Ideen für den Adventskalender und unbekannte Sprüche einfallen zu lassen. :) Aber für meine Eltern mache ich das gerne.
      Ich hoffe das Paket kommt noch rechtzeitig an. DHL lässt sich mal wieder Zeit – seit Mittwoch– und morgen, am Sonntag, ist ja schon der 1. Dezember.
      Liebe Grüße > sara

  • Was für eine geniale, kulinarische Idee für einen Adventskalender. Ich würde mich über einen solchen Adventskalender sehr freuen, vor allem da man den Kuchen nicht sofort essen muss.
    Alles Liebe
    Annette

    Antworten
    • Ja, super, oder?
      Das war mein erster Versuch mit eingeweckten Süßigkeiten. Wenn Weihnachten vorbei ist und alles gehalten hat, werde ich auch die Rezepte teilen :)
      Vielen Dank für deinen Kommentar, Annette.
      Liebe Grüße > sara

  • Liebe Sara,
    das ist ein großartige Idee dieses Jahr bei deinem Adventskalender! Ich dachte beim Lesen über den Letzten, dass es viel Müll produziert hat aber dieses Jahr doch nicht. Denn Backzutaten hat doch jeder und die Gläser kosten ja nur einmalig etwas und können für so vieles hergenommen werden. Toll aussehen tut es auch und ist eine besondere Idee, die kaum einer kennt. Ich teile mal auf meiner Frauenpowertrotzms Seite bei FB, denn ich finde es ein toller Beitrag!
    Liebe Grüße
    Caro

    Antworten
    • Hi Caro,
      freut mich, dass dir meine Idee gefällt. Ja, ich beschäftige mich seit knapp einem Jahr mit dem Nachhaltigkeitsgedanken. Dadurch habe ich letztes Jahr noch nicht darauf geachtet, wie viel Müll sowas produziert. Ich finde es aber auch wichtig zu zeigen, dass sowas ein Prozess ist. Mich hat es gewundert, dass es die Idee im Internet noch nicht gab. Cool, dass du ihn teilen möchtest, das ist großartig. Dankeschön :)
      Liebe Grüße > sara

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