Kreativ und nachhaltig – geht das?

Wenn du ein kreativer Mensch bist, machst du Vieles selbst. Du bastelst, baust und handwerkst. Du reparierst Gegenstände oder findest eine alternative Verwendung statt sie wegzuwerfen. Es liegt also in der Natur deiner Leidenschaft nachhaltig zu sein. Oder?

Leider mutieren viele Kreative zu kleinen Elstern und sammeln ganz viele Produkte und Materialien an. Boxen voller Stifte, Schubladen mit Stapeln verschiedenster Papiere, körbeweise angebrochener Farbtuben. Fühlst du dich ertappt? Dann ist dieser Beitrag für dich.

Mir ging es genauso.

Ich hatte eine Phase – ja gut, es waren 7 Jahre – in der ich unglaublich viele Materialien angesammelt habe. Sobald ich etwas Geld übrig hatte, bestellte ich beim Künstlerbedarf. Ich glaubte mehr und teurere Markenprodukte machen mich besser, professioneller und würden mir helfen meinen Stil zu finden.

Als ich umzog hatte ich zwei große Umzugskisten voll mit Farben, Stiften, Papieren, Messern, Pinseln und diversen anderem Kram, den man als Kreativer halt so „braucht”. Sperrige Dinge, wie Mappen und Leinwände transportierte ich separat. Irgendwann fehlt mir sowohl Zeit als auch Gelegenheit, um meinen Besitz zu benutzen. Ich realisierte, wie viel ich besaß und wie wenig ich brauchte. Ich musste etwas ändern.

Kreativ werden, um kreativ zu werden.

Du brauchst nicht immer tolle Profi-Produkte. Manchmal ist es auch ganz spannend das zu nehmen, was schon zu Hause ist oder was die Natur hergibt. Handlettering funktioniert mit einem angespitzten Ast, einer Gabel oder einer alten Kreditkarte sehr gut. Dabei entstehen spannende Strukturen. Es muss auch nicht immer das teuer gebleichte Papier sein. Nimm dir eine alte Tageszeitung her und zeichne darauf. Und wieso neuen Stoff kaufen, wenn du im Keller einen Sack mit alter Kleidung stehen hast?

Rückblickend, waren die Materialien mit denen ich mich am sichersten fühlte, ein IKEA-Notizbuch und ein Werbekugelschreiber. Damit sind die Skizzen meiner “Mehr Schwarz sehen” Serie entstanden.

Hinterfragen.

Bevor du etwas kaufst, stell dir die Frage: „Brauche ich das wirklich? Würde ich das tatsächlich benutzen? Brauche ich es JETZT? Warum möchte ich es haben?“

Mein größtes Problem waren Impulskäufe. Meine Kollegen hatten etwas, was ich auch wollte. Ein Workshop hatte mich Feuer fangen lassen. Ein Tutorial hatte mich neugierig gemacht. Der Newsletter meines Künstlerbedarfs war eingetroffen. Vor allem Skizzenbücher habe ich mir ständig zugelegt, obwohl ich schon mehrere leere zu Hause hatte. Ohne zu hinterfragen, ob ich etwas nur besitzen wollte oder eine Verwendung dafür hatte, habe ich bestellt. Danach lagen die Sachen eingestaubt in einer Schublade.

Erstmal ausprobieren.

Um Fehlkäufe zu vermeiden, kannst du – wenn möglich – Verwandte, Bekannte, Freunde oder Kollegen fragen, ob du ihre Materialien ausprobieren darfst. Wenn du eine neue Technik lernen möchtest und etwas Geld zur Verfügung hast, wäre auch ein Kurs eine Möglichkeit ins Thema hinein zu schnuppern. Die Materialien werden dort meistens gestellt.

Umweltfreundliche Marken und Produkte.

Da “eco-friendly”, “vegan” und “fair” sehr gefragt sind, wird auch jeder Hersteller diese Infos in seinen Angeboten ausschreiben. Achte dabei auf detaillierte Angaben (wo, woraus und wie hergestellt?). Lass dich nicht durch sogenanntes Greenwashing veräppeln. Außerdem gibt es mittlerweile viele Produkte, die du beim Hersteller recyceln lassen kannst oder für die es Nachfüller gibt.

Wenn du Verpackungsmüll sparen möchtest, kannst du vor Ort im Künstlerbedarf, Baumarkt oder Handarbeitsgeschäft einkaufen. Dort bekommst du viele Dinge in der gewünschten Menge und nicht nur im “Vorteilspack”. Außerdem sparst du die Versandkosten.

Gebraucht kaufen, ausleihen, teilen.

Ständig wollen Leute ihre Sachen loswerden. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. Schau im Internet bei Shpock, Facebook oder eBay nach, ob dein Objekt der Begierde verkauft oder sogar verschenkt wird. So kannst du super Schnäppchen zum Wohle der Umwelt schießen.

Du hast Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder, die das gleiche Hobby haben wie du? Dann teilt euch doch die Materialien, Werkzeuge und Maschinen. Farben oder Papier kann man super aufteilen. Größere Maschinen, die du selten brauchst (Bohrmaschine, Nähmaschine oder Säge) kannst du dir gegen eine schmale Gebühr beim Baumarkt ausleihen oder in öffentlichen Werkstätten nutzen.

Reduzieren UND KONZENTRIEREN.

Seit ich weiß, womit ich am liebsten Arbeite, komme ich nicht mehr in Versuchung allerlei Schnickschnack zu kaufen. Das Einzige, was ich heute noch benutze, sind mein Skizzenbuch, ein Bleistift, ein Radiergummi, 4 schwarze Stifte in verschiedenen Stärken und mein iPad. Das war‘s. Was ich damit mache, kannst du auf Instagram sehen.

Beobachte, womit du gerne und regelmäßig arbeitest und hinterfrage den Rest: Schau einfach mal wieder über deinen Besitz. Brauchst du wirklich 30 verschiedene Farbnäpfchen Aquarell und dazu noch Aquarellstifte? Oder hast du überhaupt die Zeit nebenher noch Linolschnitt zu machen und zu Töpfern?

Befreien.

Ich habe mich noch nicht von allem getrennt, was in meinen Umzugskisten übrig blieb. Einiges war so teuer, dass ich es vorerst nicht hergeben möchte. Aber der Umfang ist von 2 Umzugskisten auf einen Schuhkarton mit hochwertigen Produkten geschrumpft.

Wenn du dich dafür entscheiden solltest dich zu reduzieren wirf gute Sachen bitte nicht weg. Entsorge nur, was kaputt, eingetrocknet oder nicht funktionstüchtig ist. Künstlerbedarf ist schwer zu verkaufen, aber du solltest es unbedingt versuchen, wenn die Sachen unberührt oder wie neu sind. Weniger Gutes aber Nützliches kannst du in jedem Fall verschenken oder spenden. Hier ein paar Ideen, wie du deinen Kram umweltfreundlich los wirst:

  • Zweckentfremde deine Materialien und brauche sie somit nach und nach selbst auf.
  • Verkaufen auf eBay, Shpock, Facebook Marketplace/Gruppen oder auf dem Flohmarkt.
  • Frage dir nahestehende Menschen, ob sie etwas davon haben möchten.
  • Schau ob es Vereine oder Kindergärten in deiner Nähe gibt, die Bedarf haben.
  • Spende an Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Einrichtungen.
  • Verschenke deinen Kram in Free-your-stuff Facebookgruppen oder speziellen Apps.
  • Erst wenn es wirklich niemand haben möchte, können die Sachen in die (richtige) Tonne.

Hier ein nachhaltiger Tipp für die Adventszeit: einfach den Adventskalender selbst basteln!
Ich habe dir meinen Bilderrahmenkalender und den Last-Minute-Kalender verlinkt.

Hast du noch andere Tipps für mich?
Was Machst du, um dein Hobby Umweltfreundlich zu gestalten?

Liebe Grüße > sara

Wenn du ein kreativer Mensch bist, machst du Vieles selbst. Du bastelst, baust und handwerkst. Du reparierst Gegenstände oder findest eine alternative Verwendung statt sie wegzuwerfen. Es liegt also in der Natur deiner Leidenschaft nachhaltig zu sein. Oder?

Leider mutieren viele Kreative zu kleinen Elstern und sammeln ganz viele Produkte und Materialien an. Boxen voller Stifte, Schubladen mit Stapeln verschiedenster Papiere, körbeweise angebrochener Farbtuben. Fühlst du dich ertappt? Dann ist dieser Beitrag für dich.

Mir ging es genauso.

Ich hatte eine Phase – ja gut, es waren 7 Jahre – in der ich unglaublich viele Materialien angesammelt habe. Sobald ich etwas Geld übrig hatte, bestellte ich beim Künstlerbedarf. Ich glaubte mehr und teurere Markenprodukte machen mich besser, professioneller und würden mir helfen meinen Stil zu finden.

Als ich umzog hatte ich zwei große Umzugskisten voll mit Farben, Stiften, Papieren, Messern, Pinseln und diversen anderem Kram, den man als Kreativer halt so „braucht”. Sperrige Dinge, wie Mappen und Leinwände transportierte ich separat. Irgendwann fehlt mir sowohl Zeit als auch Gelegenheit, um meinen Besitz zu benutzen. Ich realisierte, wie viel ich besaß und wie wenig ich brauchte. Ich musste etwas ändern.

Kreativ werden, um kreativ zu werden.

Du brauchst nicht immer tolle Profi-Produkte. Manchmal ist es auch ganz spannend das zu nehmen, was schon zu Hause ist oder was die Natur hergibt. Handlettering funktioniert mit einem angespitzten Ast, einer Gabel oder einer alten Kreditkarte sehr gut. Dabei entstehen spannende Strukturen. Es muss auch nicht immer das teuer gebleichte Papier sein. Nimm dir eine alte Tageszeitung her und zeichne darauf. Und wieso neuen Stoff kaufen, wenn du im Keller einen Sack mit alter Kleidung stehen hast?

Rückblickend, waren die Materialien mit denen ich mich am sichersten fühlte, ein IKEA-Notizbuch und ein Werbekugelschreiber. Damit sind die Skizzen meiner “Mehr Schwarz sehen” Serie entstanden.

Hinterfragen.

Bevor du etwas kaufst, stell dir die Frage: „Brauche ich das wirklich? Würde ich das tatsächlich benutzen? Brauche ich es JETZT? Warum möchte ich es haben?“

Mein größtes Problem waren Impulskäufe. Meine Kollegen hatten etwas, was ich auch wollte. Ein Workshop hatte mich Feuer fangen lassen. Ein Tutorial hatte mich neugierig gemacht. Der Newsletter meines Künstlerbedarfs war eingetroffen. Vor allem Skizzenbücher habe ich mir ständig zugelegt, obwohl ich schon mehrere leere zu Hause hatte. Ohne zu hinterfragen, ob ich etwas nur besitzen wollte oder eine Verwendung dafür hatte, habe ich bestellt. Danach lagen die Sachen eingestaubt in einer Schublade.

Erstmal ausprobieren.

Um Fehlkäufe zu vermeiden, kannst du – wenn möglich – Verwandte, Bekannte, Freunde oder Kollegen fragen, ob du ihre Materialien ausprobieren darfst. Wenn du eine neue Technik lernen möchtest und etwas Geld zur Verfügung hast, wäre auch ein Kurs eine Möglichkeit ins Thema hinein zu schnuppern. Die Materialien werden dort meistens gestellt.

Umweltfreundliche Marken und Produkte.

Da “eco-friendly”, “vegan” und “fair” sehr gefragt sind, wird auch jeder Hersteller diese Infos in seinen Angeboten ausschreiben. Achte dabei auf detaillierte Angaben (wo, woraus und wie hergestellt?). Lass dich nicht durch sogenanntes Greenwashing veräppeln. Außerdem gibt es mittlerweile viele Produkte, die du beim Hersteller recyceln lassen kannst oder für die es Nachfüller gibt.

Wenn du Verpackungsmüll sparen möchtest, kannst du vor Ort im Künstlerbedarf, Baumarkt oder Handarbeitsgeschäft einkaufen. Dort bekommst du viele Dinge in der gewünschten Menge und nicht nur im “Vorteilspack”. Außerdem sparst du die Versandkosten.

Gebraucht kaufen, ausleihen, teilen.

Ständig wollen Leute ihre Sachen loswerden. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. Schau im Internet bei Shpock, Facebook oder eBay nach, ob dein Objekt der Begierde verkauft oder sogar verschenkt wird. So kannst du super Schnäppchen zum Wohle der Umwelt schießen.

Du hast Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder, die das gleiche Hobby haben wie du? Dann teilt euch doch die Materialien, Werkzeuge und Maschinen. Farben oder Papier kann man super aufteilen. Größere Maschinen, die du selten brauchst (Bohrmaschine, Nähmaschine oder Säge) kannst du dir gegen eine schmale Gebühr beim Baumarkt ausleihen oder in öffentlichen Werkstätten nutzen.

Reduzieren UND KONZENTRIEREN.

Seit ich weiß, womit ich am liebsten Arbeite, komme ich nicht mehr in Versuchung allerlei Schnickschnack zu kaufen. Das Einzige, was ich heute noch benutze, sind mein Skizzenbuch, ein Bleistift, ein Radiergummi, 4 schwarze Stifte in verschiedenen Stärken und mein iPad. Das war‘s. Was ich damit mache, kannst du auf Instagram sehen.

Beobachte, womit du gerne und regelmäßig arbeitest und hinterfrage den Rest: Schau einfach mal wieder über deinen Besitz. Brauchst du wirklich 30 verschiedene Farbnäpfchen Aquarell und dazu noch Aquarellstifte? Oder hast du überhaupt die Zeit nebenher noch Linolschnitt zu machen und zu Töpfern?

Befreien.

Ich habe mich noch nicht von allem getrennt, was in meinen Umzugskisten übrig blieb. Einiges war so teuer, dass ich es vorerst nicht hergeben möchte. Aber der Umfang ist von 2 Umzugskisten auf einen Schuhkarton mit hochwertigen Produkten geschrumpft.

Wenn du dich dafür entscheiden solltest dich zu reduzieren wirf gute Sachen bitte nicht weg. Entsorge nur, was kaputt, eingetrocknet oder nicht funktionstüchtig ist. Künstlerbedarf ist schwer zu verkaufen, aber du solltest es unbedingt versuchen, wenn die Sachen unberührt oder wie neu sind. Weniger Gutes aber Nützliches kannst du in jedem Fall verschenken oder spenden. Hier ein paar Ideen, wie du deinen Kram umweltfreundlich los wirst:

  • Zweckentfremde deine Materialien und brauche sie somit nach und nach selbst auf.
  • Verkaufen auf eBay, Shpock, Facebook Marketplace/Gruppen oder auf dem Flohmarkt.
  • Frage dir nahestehende Menschen, ob sie etwas davon haben möchten.
  • Schau ob es Vereine oder Kindergärten in deiner Nähe gibt, die Bedarf haben.
  • Spende an Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Einrichtungen.
  • Verschenke deinen Kram in Free-your-stuff Facebookgruppen oder speziellen Apps.
  • Erst wenn es wirklich niemand haben möchte, können die Sachen in die (richtige) Tonne.

Hier ein nachhaltiger Tipp für die Adventszeit: einfach den Adventskalender selbst basteln!
Ich habe dir meinen Bilderrahmenkalender und den Last-Minute-Kalender verlinkt.

Hast du noch andere Tipps für mich?
Was Machst du, um dein Hobby Umweltfreundlich zu gestalten?

Liebe Grüße > sara

10 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Hallo Sara,
    ein sehr individueller Ansatz für Nachhaltigkeit. Gefällt mir sehr gut. Und ich habe mich da und dort wieder gefunden. Allerdings schätze ich auch für mich die Freiheit, jederzeit verschiedene kreative Geistesblitze umsetzen zu können. Und auf meine Kiste zurückgreifen zu können.
    alles liebe angelique

    Antworten
    • Hallo Angelique,
      Bei dem Thema Nachhaltigkeit darf man sich natürlich selbst nicht vergessen oder zurückstellen. Bei mir hat sich das minimalistisch einfach so ergeben und ich habe entschieden meinen vielen Kram zu verkaufen und zu verschenken :) Wenn du die Freiheit brauchst und tatsächlich mit vielen Materialien arbeitest, ist das fein. Es geht hier nur um ungenutztes :)
      Liebe Grüße > Sara

  • Ich zähle mich auch zu den kreativen Menschen. Habe das Glück, dass meine beiden Kinder das von mir geerbt haben – so wird jegliches Material, dass wir dafür verwenden von drein verwendet. Da bleibt oft garnichts mehr über und wir streiten uns schon fast um gewisse Reste.
    Aber es stimmt, nicht nur der Nachhaltigkeit wegen – es braucht ja alles auch ganz schön viel Platz…
    Danke auf jeden Fall für deine Tipps und den tollen Beitrag.
    Lieben Gruß, Martina von http://www.stielreich.at/blog

    Antworten
    • :D den Familien-Bonus hatte ich leider nie. Super, dass ihr die Dinge so fleißig aufbraucht. Was macht ihr denn mit den Kunstwerken? Mama hat viel gebastelt, aber mit Malerei und Zeichnen konnte bei mir keiner etwas anfangen. Da wird das Teilen schwer und man ertrinkt irgendwann im Überfluss :/

      Liebe Grüße > sara

  • Bettina Halbach
    22. Oktober 2019 8:44

    Hallo Sarah, ich habe ganz große Augen gemacht, während ich deinen Beitrag las :-) ich bin mit den Worten kreativ, daher gibt es hier nur bunte Stifte und Papier in allen Größen. Aber du hast Recht, wenn ich diese Dinge klimabewusst einkaufe handle ich nachhaltig und trage zur Gesundheit der Erde bei, Danke für deine Anregungen und den Bericht! Liebe Grüße Bettina

    Antworten
    • Huhu Bettina,
      Vielen Dank :)
      Ich finde man denkt immer an so alltägliches beim Thema Nachhaltigkeit. Beim Hobby schalten dann viele das Hirn aus. Ging mir genauso. Komisch! Oder?
      Liebe Grüße > sara

  • Ich habe bei meinem Umzug jetzt nur einen Teil meiner Bastelsachen behalten und den Rest den Kindern der Nachbarn geschenkt, die sich extrem gefreut haben. WinWin! Gute Tipps!

    Antworten
    • Huhu Katrin,
      Ja, Umzüge sind super Gelegenheiten um auszumisten. Die Nachbarskids sind ja Glückspilze ;)
      Richtig schön!
      Liebe Grüße > sara

  • Dr. Annette Pitzer
    21. Oktober 2019 10:26

    Ich webe und achte darauf nur Naturfasern zu verarbeiten die auch dementsprechend gefärbt sind. Leider wird die Beschaffung solcher Garne immer schwieriger, so dass ich ein großes Lager habe.
    Alles Liebe
    Annette

    Antworten
    • Hey Annette,
      finde ich super. Vielleicht wird aus der Garnsache ja ein neues Hobby und du spinnst es dir irgendwann selbst ;)
      Liebe Grüße > sara

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