Schrift damals vs. heute [7/11]

Man sieht es an den Wasserzeichen: beide Bilder waren schon einmal auf dem Blog. Ich weiß gar nicht, ob man sie noch finden kann.

Damals
Ich fand diese Art der Kunst sehr cool. Schrift füllt immer ein Bild, auch wenn man nur etwas zur Dekoration neben eine Zeichnung schreibt. Sie kann aber auch ein ganzes Bild zeichnen. 2009 fand ich diese Arbeit total anstrengend. Ich wusste einfach nicht, wie ich mit Tusche und Feder umgehen sollte. Eine ganz einfache Fläche kostete mich alle Nerven, die ich gerade hatte.

Heute
Im Schriftunterricht in der Ausbildung ging das dann etwas lockerer von der Hand. Dasich in den vergangene 4 Jahren auch etwas mehr Erfahrung mit realistischen Zeichnungen sammeln konnte, sieht man, glaube ich. Tausende Male meinen Namen zu schreiben, war trotzdem unglaublich anstrengend. Mein Motto bei Mutlosigkeit: einfach machen – mehr als schiefgehen kann es ja nicht.

Was ist Deine Motivation bei Mutlosigkeit?


Was soll das hier?

Ich finde es immer wahnsinnig spannend, wenn Künstler ihre Entwicklung im direkten Vergleich zeigen. Ich kann es gar nicht glauben, wenn dann innerhalb von 4 Jahren aus einer kindisch naiven Zeichnung eine hyperrealistische Arbeit werden kann.

Daraufhin war ich selbst gespannt, wie krass der Unterschied bei mir wohl ist. Darum habe ich meinen alten Ordner durchgesehen. Die ersten dokumentierten Bilder sind aus dem Jahr 2008, da war ich 12 Jahre alt. Heute bin ich 20 und habe viel lernen dürfen.

Man sieht es an den Wasserzeichen: beide Bilder waren schon einmal auf dem Blog. Ich weiß gar nicht, ob man sie noch finden kann.

Damals
Ich fand diese Art der Kunst sehr cool. Schrift füllt immer ein Bild, auch wenn man nur etwas zur Dekoration neben eine Zeichnung schreibt. Sie kann aber auch ein ganzes Bild zeichnen. 2009 fand ich diese Arbeit total anstrengend. Ich wusste einfach nicht, wie ich mit Tusche und Feder umgehen sollte. Eine ganz einfache Fläche kostete mich alle Nerven, die ich gerade hatte.

Heute
Im Schriftunterricht in der Ausbildung ging das dann etwas lockerer von der Hand. Dasich in den vergangene 4 Jahren auch etwas mehr Erfahrung mit realistischen Zeichnungen sammeln konnte, sieht man, glaube ich. Tausende Male meinen Namen zu schreiben, war trotzdem unglaublich anstrengend. Mein Motto bei Mutlosigkeit: einfach machen – mehr als schiefgehen kann es ja nicht.

Was ist Deine Motivation bei Mutlosigkeit?


Was soll das hier?

Ich finde es immer wahnsinnig spannend, wenn Künstler ihre Entwicklung im direkten Vergleich zeigen. Ich kann es gar nicht glauben, wenn dann innerhalb von 4 Jahren aus einer kindisch naiven Zeichnung eine hyperrealistische Arbeit werden kann.

Daraufhin war ich selbst gespannt, wie krass der Unterschied bei mir wohl ist. Darum habe ich meinen alten Ordner durchgesehen. Die ersten dokumentierten Bilder sind aus dem Jahr 2008, da war ich 12 Jahre alt. Heute bin ich 20 und habe viel lernen dürfen.

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