So entsteht ein Kinderbuch – Autorin und Illustratorin über „Loni lacht!“

Letze Woche habe ich euch das Kinderbuch „Loni lacht!“ vorgestellt. Und heute möchte ich die beiden Frauen zu Wort kommen lassen, die das Buch geschrieben und illustriert haben. In diesem Kurzinterview (das dann doch nicht so kurz geworden ist), erzählen Karin Frey und Angela Kommoß von der Entstehung der Figur, der Geschichte des Buchs und geben Tipps für alle, die auch einmal ein Buch herausgeben möchten.

Bewegt den Mauszeiger unbedingt über die Bilder: sie leben von Farbe!

Karin und Angela, schön, dass ihr euch für ein Interview bereit erklärt habt.

Angela & Karin: Hallo Sara! Und wir freuen uns, dass Du unser Glücksbuch mit dem Pumpf vorstellen möchtest. Vielen lieben Dank dafür.

Kanntet ihr beiden euch schon vor dem „Loni lacht!“-Projekt? Oder wie habt ihr euch gefunden?

Karin: Ich war auf der Suche nach einer Illustratorin, die mit Ihrer Kunst meine Geschichten treffend umsetzen kann. Ich glaube fest daran, dass dies eine Grundvoraussetzung für das Gelingen eines Kinderbuchprojektes ist. So fand ich Angela und wir waren uns auf vielen Ebenen gleich sympathisch. Gemeinsam konnten und können wir viel Kreativität entfalten.

Angela: Im Dezember 2014 kontaktierte Karin mich das erste Mal. Da ich aber in dieser Zeit komplett ausgebucht war, konnte ich mich erst im Sommer 2015 näher mit Karins Kinderbuchprojekt befassen und erste Charakterskizzen machen. …herrje, ist das schon lange her! :-)

Damals hieß die Geschichte übrigens noch „Gert das Glücksschaf“ und die Überlegung war, dass Karin es als privates Kinderbuchprojekt umsetzen möchte.

Angela, ich verfolge ja Deinen Blog schon sehr lange, weil ich Dein Grumpy Monster so klasse fand. Darum frage ich mich: was war zuerst da? Die Figur Loni oder die Buchidee?

Angela: Oh, Danke Sara, das freut mich zu hören. :-)

Im Oktober 2015 skizzierte ich dann viele „Monstercharaktere“, da mir das Schaf (Gert) irgendwie nicht so zusagen wollte. Eine meiner Figuren hatte Stielaugen, kleine Hörner, Schlappohren und geringelte Beinchen: Loni war geboren!!

…naja, …so ganz stimmt das nicht… Weil wir zwei Erwachsene nicht wussten, welch’ ein Wesen das sein könnte, half uns Karins Sohn Joona (damals 4 Jahre alt) auf die Sprünge und meinte glasklar: „Das ist ein Pumpf und der heißt Loni!“ Ja, genau so entstand Loni der Pumpf!! :-) …aber nun musste Karin ja die komplette Geschichte umschreiben.

Karin: Ich veränderte den Text und setzte ihn in Reimform um. Es gibt den Text also auch in einer ungereimten Variante (unveröffentlicht, natürlich ;-)).

Karin, wie schwer ist es eigentlich ein Kinderbuch zu schreiben und dabei den Spagat zwischen „angemessen kindlich“ aber „nicht zu kitschig“ zu schaffen? Was ist Dein Geheimnis?

Karin: Man sollte versuchen, sowohl Eltern, als auch Kinder mit einer Geschichte und dem Text anzusprechen. Von gereimten Texten fühlen sich viele Generationen gleichermaßen angesprochen. Auch sollte ein gewisser Wortwitz nicht fehlen, so macht es auch den Eltern Spaß eine Geschichte immer wieder vorzulesen.

Könnt ihr kurz einen Einblick geben, wie so ein Buch entsteht? Und wie kommt man eigentlich auf die Idee den Verlag gleich selbst zu gründen?

Karin: Zunächst wollten wir mit unserem Konzept an einen Verlag gehen. Nach zwei Bewerbungen bei großen Verlagen und den darauffolgenden Absagen, entschieden wir uns das Projekt selbst in die Hand zu nehmen, denn wir glaubten nach wie vor an unsere Idee.


Angela:
Nunja, eine Verlagsgründung war so eigentlich ja gar nicht geplant. Zuerst war die Überlegung, dass Karin das Projekt privat umsetzen möchte. Zwischendurch haben wir die Geschichte zwei renommierten Verlagen vorgestellt, die es jedoch ablehnten, da uns schon „damals“ viel positiver Zuspruch von Fremden zum Buchkonzept /Glückskonzept und zum Pumpf erreichte, beschlossen wir UNSEREN Pumpf dann doch komplett alleine umzusetzen und es mit Crowdfunding zu versuchen. Letztendlich wurde „Loni lacht!“ und die spanische Ausgabe „Loni sonríe“ Ende Juli 2016 erfolgreich über startnext finanziert.

Als Illustratorin lese ich zuerst die Geschichte durch und mache mir Notizen, überlege mir dann, wie die Protagonisten aussehen könnten, mache dazu Characterstudien in Form von Scribbles (kleine Schnellskizzen), stelle Überlegungen zu den Seitengestaltungen (Bildaufbau unter Berücksichtigung der Textplatzierung)  an und danach, wenn der Auftraggeber mit meinen Vorschlägen einverstanden ist, beginne ich mit der finalen Vorzeichnung und arbeite diese dann farbig aus. Anschließend werden die Bilder digital bearbeitet und in Lonis Fall, habe ich dann noch das Buchlayout gemacht.

Bis allerdings so ein Buch steht und druckreif ist, hatten wir vorher viele Recherchen und viel Arbeit zu erledigen. …alleine dabei gingen viele, viele Wochen ins Land.

Karin: Wir mussten eine geeignete Druckerei finden. Die Preisunterschiede und auch die Qualitätsunterschiede sind extrem groß. Insbesondere die Recherche für die Aufkleber hat sehr lange gedauert und viel Zeit in Anspruch genommen.

Angela: Verlagsgründung…GbR, nein… Aufgrund meiner Freiberuflichkeit lag es dann nahe, dass ich ein Gewerbe anmeldete und einen Eigenverlag gründete, weil ich auch in Zukunft mehr meiner Illustrationen als Printwaren verkaufen möchte und eben auch weitere eigene Buchprojekte umsetzen und veröffentlichen will.

Ich habe „Loni lacht!“ an zwei kleine Mädels verschenkt und beide haben sich sehr gefreut. Darf man darauf hoffen, dass es eine Fortsetzung oder neue Geschichten von euch beiden geben wird?

Angela: Wir haben sehr viele Pumpf-Ideen und möchten auch gerne Fortsetzungen beziehungsweise weitere „Abenteuer“ mit Loni publizieren.

Momentan liegt unser Fokus darauf, bekannter zu werden und vor allen Dingen noch mehr Grundschulpädagogen, Erzieher und Kindertherapeuten zu erreichen.

Karin: Die Geschichte für eine Fortsetzung liegt schon bereit! Es wird etwas zu Lachen geben, aber dieses Mal nichts zu Kleben. Da wir beide gerade nicht auf Hochtouren arbeiten können, kann es aber noch etwas dauern, bis wir die Fortsetzung umsetzen.

Habt ihr einen Tipp für jemanden, der jetzt auch Lust bekommen hat eine Geschichte zu veröffentlichen oder zu illustrieren?

Angela: Als Autor muss man sich darüber im Klaren sein, dass freiberufliche Illustratoren Geld kosten, also nicht für z.Bsp. 500€ ein Bilderbuch illustrieren können. Denn so ein Projekt dauert auch seine Zeit. Das macht man nicht mal so nebenbei und innerhalb einer Woche fertig. Es ist ein zeitintensives Projekt, das stetig wächst und im Idealfall – wie es bei Karin und mir ist – fließen die Ideen beider mit ein und das Gesamtkonzept wird dadurch immer lebendiger.

Bei „Loni lacht!“ hat sich aus einem Glücksschaf ein Glückspumpf entwickelt, auch unsere Vorstellungen vom Glücksempfinden sind mit eingeflossen, weil wir uns gegenseitig inspiriert haben.

Meine Tipps: einen realistischen Zeitplan mit einer To-Do-Liste aufstellen, stets noch einen Plan B im Hinterkopf haben, Kontakte knüpfen und Geduld bewahren, denn: Gut Ding will Weile haben.

Karin: Ich hatte die Grundidee des Konzepts schon viele Jahre in meinem Schreibtisch liegen. Dann bekam ich eigene Kinder und wollte die Idee zunächst nur für meine Kinder realisieren. Letztendlich wurde ja doch etwas mehr daraus ☺.

Aber wir haben gelernt, dass wir bei Weitem nicht die Möglichkeiten eines Großverlages haben und ein Erfolg viel mit Idealismus, Geld und vor allem Zeit zu tun hat.

Vielen Dank ihr beiden

Wer noch nicht genug hat, sollte unbedingt im Shop von Karins und Angelas Verlag Glückspunkt vorbeischauen! Oder vorher meine Buchvorstellung von „Loni lacht!“ ansehen!

Die Bilder unterliegen alle dem Urheberrecht von Angela Kommoß

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Letze Woche habe ich euch das Kinderbuch „Loni lacht!“ vorgestellt. Und heute möchte ich die beiden Frauen zu Wort kommen lassen, die das Buch geschrieben und illustriert haben. In diesem Kurzinterview (das dann doch nicht so kurz geworden ist), erzählen Karin Frey und Angela Kommoß von der Entstehung der Figur, der Geschichte des Buchs und geben Tipps für alle, die auch einmal ein Buch herausgeben möchten.

Bewegt den Mauszeiger unbedingt über die Bilder: sie leben von Farbe!

Karin und Angela, schön, dass ihr euch für ein Interview bereit erklärt habt.

Angela & Karin: Hallo Sara! Und wir freuen uns, dass Du unser Glücksbuch mit dem Pumpf vorstellen möchtest. Vielen lieben Dank dafür.

Kanntet ihr beiden euch schon vor dem „Loni lacht!“-Projekt? Oder wie habt ihr euch gefunden?

Karin: Ich war auf der Suche nach einer Illustratorin, die mit Ihrer Kunst meine Geschichten treffend umsetzen kann. Ich glaube fest daran, dass dies eine Grundvoraussetzung für das Gelingen eines Kinderbuchprojektes ist. So fand ich Angela und wir waren uns auf vielen Ebenen gleich sympathisch. Gemeinsam konnten und können wir viel Kreativität entfalten.

Angela: Im Dezember 2014 kontaktierte Karin mich das erste Mal. Da ich aber in dieser Zeit komplett ausgebucht war, konnte ich mich erst im Sommer 2015 näher mit Karins Kinderbuchprojekt befassen und erste Charakterskizzen machen. …herrje, ist das schon lange her! :-)

Damals hieß die Geschichte übrigens noch „Gert das Glücksschaf“ und die Überlegung war, dass Karin es als privates Kinderbuchprojekt umsetzen möchte.

Angela, ich verfolge ja Deinen Blog schon sehr lange, weil ich Dein Grumpy Monster so klasse fand. Darum frage ich mich: was war zuerst da? Die Figur Loni oder die Buchidee?

Angela: Oh, Danke Sara, das freut mich zu hören. :-)

Im Oktober 2015 skizzierte ich dann viele „Monstercharaktere“, da mir das Schaf (Gert) irgendwie nicht so zusagen wollte. Eine meiner Figuren hatte Stielaugen, kleine Hörner, Schlappohren und geringelte Beinchen: Loni war geboren!!

…naja, …so ganz stimmt das nicht… Weil wir zwei Erwachsene nicht wussten, welch’ ein Wesen das sein könnte, half uns Karins Sohn Joona (damals 4 Jahre alt) auf die Sprünge und meinte glasklar: „Das ist ein Pumpf und der heißt Loni!“ Ja, genau so entstand Loni der Pumpf!! :-) …aber nun musste Karin ja die komplette Geschichte umschreiben.

Karin: Ich veränderte den Text und setzte ihn in Reimform um. Es gibt den Text also auch in einer ungereimten Variante (unveröffentlicht, natürlich ;-)).

Karin, wie schwer ist es eigentlich ein Kinderbuch zu schreiben und dabei den Spagat zwischen „angemessen kindlich“ aber „nicht zu kitschig“ zu schaffen? Was ist Dein Geheimnis?

Karin: Man sollte versuchen, sowohl Eltern, als auch Kinder mit einer Geschichte und dem Text anzusprechen. Von gereimten Texten fühlen sich viele Generationen gleichermaßen angesprochen. Auch sollte ein gewisser Wortwitz nicht fehlen, so macht es auch den Eltern Spaß eine Geschichte immer wieder vorzulesen.

Könnt ihr kurz einen Einblick geben, wie so ein Buch entsteht? Und wie kommt man eigentlich auf die Idee den Verlag gleich selbst zu gründen?

Karin: Zunächst wollten wir mit unserem Konzept an einen Verlag gehen. Nach zwei Bewerbungen bei großen Verlagen und den darauffolgenden Absagen, entschieden wir uns das Projekt selbst in die Hand zu nehmen, denn wir glaubten nach wie vor an unsere Idee.


Angela:
Nunja, eine Verlagsgründung war so eigentlich ja gar nicht geplant. Zuerst war die Überlegung, dass Karin das Projekt privat umsetzen möchte. Zwischendurch haben wir die Geschichte zwei renommierten Verlagen vorgestellt, die es jedoch ablehnten, da uns schon „damals“ viel positiver Zuspruch von Fremden zum Buchkonzept /Glückskonzept und zum Pumpf erreichte, beschlossen wir UNSEREN Pumpf dann doch komplett alleine umzusetzen und es mit Crowdfunding zu versuchen. Letztendlich wurde „Loni lacht!“ und die spanische Ausgabe „Loni sonríe“ Ende Juli 2016 erfolgreich über startnext finanziert.

Als Illustratorin lese ich zuerst die Geschichte durch und mache mir Notizen, überlege mir dann, wie die Protagonisten aussehen könnten, mache dazu Characterstudien in Form von Scribbles (kleine Schnellskizzen), stelle Überlegungen zu den Seitengestaltungen (Bildaufbau unter Berücksichtigung der Textplatzierung)  an und danach, wenn der Auftraggeber mit meinen Vorschlägen einverstanden ist, beginne ich mit der finalen Vorzeichnung und arbeite diese dann farbig aus. Anschließend werden die Bilder digital bearbeitet und in Lonis Fall, habe ich dann noch das Buchlayout gemacht.

Bis allerdings so ein Buch steht und druckreif ist, hatten wir vorher viele Recherchen und viel Arbeit zu erledigen. …alleine dabei gingen viele, viele Wochen ins Land.

Karin: Wir mussten eine geeignete Druckerei finden. Die Preisunterschiede und auch die Qualitätsunterschiede sind extrem groß. Insbesondere die Recherche für die Aufkleber hat sehr lange gedauert und viel Zeit in Anspruch genommen.

Angela: Verlagsgründung…GbR, nein… Aufgrund meiner Freiberuflichkeit lag es dann nahe, dass ich ein Gewerbe anmeldete und einen Eigenverlag gründete, weil ich auch in Zukunft mehr meiner Illustrationen als Printwaren verkaufen möchte und eben auch weitere eigene Buchprojekte umsetzen und veröffentlichen will.

Ich habe „Loni lacht!“ an zwei kleine Mädels verschenkt und beide haben sich sehr gefreut. Darf man darauf hoffen, dass es eine Fortsetzung oder neue Geschichten von euch beiden geben wird?

Angela: Wir haben sehr viele Pumpf-Ideen und möchten auch gerne Fortsetzungen beziehungsweise weitere „Abenteuer“ mit Loni publizieren.

Momentan liegt unser Fokus darauf, bekannter zu werden und vor allen Dingen noch mehr Grundschulpädagogen, Erzieher und Kindertherapeuten zu erreichen.

Karin: Die Geschichte für eine Fortsetzung liegt schon bereit! Es wird etwas zu Lachen geben, aber dieses Mal nichts zu Kleben. Da wir beide gerade nicht auf Hochtouren arbeiten können, kann es aber noch etwas dauern, bis wir die Fortsetzung umsetzen.

Habt ihr einen Tipp für jemanden, der jetzt auch Lust bekommen hat eine Geschichte zu veröffentlichen oder zu illustrieren?

Angela: Als Autor muss man sich darüber im Klaren sein, dass freiberufliche Illustratoren Geld kosten, also nicht für z.Bsp. 500€ ein Bilderbuch illustrieren können. Denn so ein Projekt dauert auch seine Zeit. Das macht man nicht mal so nebenbei und innerhalb einer Woche fertig. Es ist ein zeitintensives Projekt, das stetig wächst und im Idealfall – wie es bei Karin und mir ist – fließen die Ideen beider mit ein und das Gesamtkonzept wird dadurch immer lebendiger.

Bei „Loni lacht!“ hat sich aus einem Glücksschaf ein Glückspumpf entwickelt, auch unsere Vorstellungen vom Glücksempfinden sind mit eingeflossen, weil wir uns gegenseitig inspiriert haben.

Meine Tipps: einen realistischen Zeitplan mit einer To-Do-Liste aufstellen, stets noch einen Plan B im Hinterkopf haben, Kontakte knüpfen und Geduld bewahren, denn: Gut Ding will Weile haben.

Karin: Ich hatte die Grundidee des Konzepts schon viele Jahre in meinem Schreibtisch liegen. Dann bekam ich eigene Kinder und wollte die Idee zunächst nur für meine Kinder realisieren. Letztendlich wurde ja doch etwas mehr daraus ☺.

Aber wir haben gelernt, dass wir bei Weitem nicht die Möglichkeiten eines Großverlages haben und ein Erfolg viel mit Idealismus, Geld und vor allem Zeit zu tun hat.

Vielen Dank ihr beiden

Wer noch nicht genug hat, sollte unbedingt im Shop von Karins und Angelas Verlag Glückspunkt vorbeischauen! Oder vorher meine Buchvorstellung von „Loni lacht!“ ansehen!

Die Bilder unterliegen alle dem Urheberrecht von Angela Kommoß

Kinderbuch „Loni Lacht!“
Das große Blogsterben und die verzweifelte Suche nach dem Besonderen

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