Vom Talent zum Könner?

„Ein Bild ist erst dann gut, wenn der Künstler eine langweilige, eintönige Situation abzeichnet, den Gegenständen und Lebewesen eine besondere, eigen Note verpasst und der Betrachter dann davor steht und ihm der Mund vor Faszination offen stehen bleibt.“, hat einmal einer meiner Lehrer zu mir gesagt.
Zuerst dachte ich: ja schön…und wie soll ich das anstellen?
Und jetzt denke ich: Wie recht er doch hat…

Diese Version ist schon ganz gut, aber nicht richtig gut…


Und dank den guten Tipps meiner Lehrer werde ich allmählich besser (ja, diese Lehrer sind Profis).Langsam komme ich meinem Wunsch vom Könner schon näher… Oder ist das jetzt stinkendes Selbstlob?

Also ich bin soweit zufrieden. Was meint der Rest?

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„Ein Bild ist erst dann gut, wenn der Künstler eine langweilige, eintönige Situation abzeichnet, den Gegenständen und Lebewesen eine besondere, eigen Note verpasst und der Betrachter dann davor steht und ihm der Mund vor Faszination offen stehen bleibt.“, hat einmal einer meiner Lehrer zu mir gesagt.
Zuerst dachte ich: ja schön…und wie soll ich das anstellen?
Und jetzt denke ich: Wie recht er doch hat…

Diese Version ist schon ganz gut, aber nicht richtig gut…


Und dank den guten Tipps meiner Lehrer werde ich allmählich besser (ja, diese Lehrer sind Profis).Langsam komme ich meinem Wunsch vom Könner schon näher… Oder ist das jetzt stinkendes Selbstlob?

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